Hilfe im Ausland
Hilfe im Ausland
Die eine Notfallnummer, die überall funktioniert — auch ohne SIM-Karte. Die deutsche Rufbereitschaft, die kaum jemand kennt. Was ein Konsulat für dich tun kann und was nicht. Und die Frage, die niemand laut stellt: Wer hilft, wenn ich stürze und die Kinder tausend Kilometer weit weg sind?
Es gibt eine Frage, die stellt beim Auswandern niemand laut.
Nicht beim Notartermin, nicht beim Umzugsunternehmen, nicht im Gespräch mit den Kindern.
Sie lautet: Und wenn etwas passiert?
Nicht das Große. Nicht Krieg, nicht Katastrophe. Sondern das Kleine, das plötzlich sehr groß wird: ein Sturz im Bad. Ein Anruf um drei Uhr morgens. Eine Diagnose. Ein Todesfall in der Familie, tausend Kilometer entfernt.
Wer die Antwort auf diese Frage kennt, kann alles andere entspannter angehen.
Also klären wir sie. Jetzt.
TEIL 1: DER NOTFALL
Die eine Nummer
112.
Merk sie dir. Sag sie deinem Partner. Schreib sie deinen Kindern.
Die 112 ist der universelle Notruf in Spanien und in der gesamten EU. Polizei, Krankenwagen, Feuerwehr, Küstenwache — alles läuft darüber.
Sie ist gebührenfrei. Sie ist rund um die Uhr erreichbar. Und — das ist der Punkt, der Leben rettet:
Die 112 funktioniert auch ohne SIM-Karte. Ohne Guthaben. Ohne Vertrag. Ein Handy mit Strom genügt.
In den touristischen Regionen wirst du an der 112 in der Regel jemanden erreichen, der Englisch spricht, oft auch Deutsch. Auf dem Land nicht unbedingt. Deshalb:
Lern diese drei Sätze auswendig. Nicht irgendwann — heute.
„Necesito una ambulancia." — Ich brauche einen Krankenwagen.
„Mi dirección es…" — Meine Adresse ist…
„No hablo español." — Ich spreche kein Spanisch.
Und häng deine Adresse auf Spanisch gut lesbar neben das Telefon. Im Notfall bringt dir kein Sprachkurs etwas — nur ein Zettel.
Die anderen Nummern
061 — Notarzt und Krankenwagen. Gebührenfrei. Der direkte medizinische Weg.
091 — Policía Nacional.
092 — Policía Local.
062 — Guardia Civil.
080 oder 085 — Feuerwehr (die Nummer variiert je nach Region).
900 202 202 — Seenotrettung (Salvamento Marítimo).
011 — Verkehrsinformationen (nicht gebührenfrei).
Im Zweifel: immer die 112. Sie leitet weiter. Du musst dir nichts merken außer dieser einen Zahl.
Die drei Polizeien — und wer wofür zuständig ist
Spanien hat drei Polizeien nebeneinander, und das verwirrt fast jeden Deutschen.
Policía Nacional (091): Schwere Kriminalität, nationale Sicherheit. Und — wichtig für dich — die Ausländerbehörde. NIE, Residencia, Certificado de No Residencia: Das läuft über die Policía Nacional.
Policía Local (092): Innerhalb der Stadtgrenzen. Kleinere Verkehrsunfälle, Lärmbelästigung, Ordnung, Parkverstöße. Der Ansprechpartner für den Alltag.
Guardia Civil (062): Militärisch organisiert, zuständig für ländliche Gebiete, die Küste und die Autobahnen. Wenn du auf dem Land oder in einer Urbanización wohnst, ist sie deine Polizei. Auch für Verkehrskontrollen auf der Landstraße.
Wenn du nicht weißt, welche du brauchst: 112.
Die Denuncia — und warum du sie brauchst
Wird dir etwas gestohlen, hast du einen Unfall, wirst du geschädigt: Du brauchst eine Denuncia — die offizielle Anzeige.
Ohne Denuncia zahlt keine Versicherung. Nicht die Hausrat, nicht die Reiseversicherung, nicht die Kfz-Versicherung.
Du kannst sie bei der Policía Nacional oder der Guardia Civil aufgeben, in vielen Fällen auch online oder telefonisch — mit anschließender Unterschrift auf der Wache innerhalb weniger Tage.
Mach sie sofort. Nicht am nächsten Tag, nicht nach dem Urlaub. Manche Versicherungen verlangen sie innerhalb von 24 Stunden.
Und: Lass dir eine Kopie geben. Immer.
Die deutsche Notfallnummer, die kaum jemand kennt
Jetzt kommt die Nummer, die in keinem Reiseführer steht und die du im schlimmsten Moment deines Lebens brauchen könntest:
+34 661 611 104
Das ist die zentrale Rufbereitschaft der deutschen Vertretungen in Spanien — für dringende Notfälle wie schwere Unfälle oder Todesfälle, außerhalb der Dienstzeiten.
Erreichbar: Montag bis Donnerstag von 16:30 bis 24:00 Uhr. Freitag ab 13:30 Uhr. An Wochenenden und Feiertagen von 8:00 bis 24:00 Uhr.
Also genau dann, wenn die Botschaft geschlossen ist. Genau dann, wenn Katastrophen passieren.
Speicher sie jetzt ein. Unter „Notfall Deutschland Spanien". Und gib sie deinen Kindern in Deutschland.
Das dauert dreißig Sekunden, und du wirst sie hoffentlich nie brauchen.
Die deutschen Vertretungen in Spanien
Das Netz ist dichter, als viele denken:
Die Botschaft in Madrid (Calle Fortuny 8) — zuständig unter anderem für Madrid, Galicien, Asturien, Kantabrien, das Baskenland, Navarra, La Rioja, Kastilien und León, Kastilien-La Mancha und Extremadura. Visa-Anträge laufen ausschließlich über Madrid.
Das Generalkonsulat Barcelona — für Katalonien und den Nordosten.Achtung, das überrascht viele: Die Costa Blanca gehört zu Barcelona, nicht zu Madrid. Wer in Alicante, Dénia oder Torrevieja wohnt, fährt nach Barcelona — oder geht zur Honorarkonsulin in Alicante.
Das Konsulat Palma de Mallorca — für die Balearen.
Das Konsulat Málaga — für Andalusien und den Süden.Das Konsulat Las Palmas de Gran Canaria — für die gesamten Kanaren, von Teneriffa bis El Hierro.
Dazu kommen Honorarkonsuln in weiteren Städten.
Prüf, welche Vertretung für deine Region zuständig ist — die Zuständigkeiten sind fest zugeschnitten, und die falsche Vertretung schickt dich weg.
Wie ein Konsulatsbesuch wirklich abläuft
Damit du nicht umsonst fährst, hier die Praxis:
Termin ist Pflicht. Für Reisepass, Personalausweis, Geburtsanzeige, Namenserklärung, Eheregistrierung, Vaterschaftsanerkennung, Unterschriftsbeglaubigung, Erbausschlagung, Staatsangehörigkeitsfragen — für alles. Online-Terminvergabe, und die Termine sind knapp. Früh buchen.
Die Ausnahmen: Ein Reiseausweis zur Rückkehr nach Deutschland — etwa nach einem Diebstahl des Passes — wird auch ohne Termin angenommen, in der Regel ab 9 Uhr. Mit Wartezeit, aber ohne Termin. Und fertige Pässe kannst du ohne Termin abholen.
Es gibt keine telefonischen Sprechzeiten. Fragen laufen über das Kontaktformular auf der Website.
Taschenkontrolle am Eingang. Taschen und Gepäck größer als DIN A4 dürfen nicht mit hinein — und es gibt keine Aufbewahrungsmöglichkeit. Auch nicht in der Nähe. Komm mit kleinem Gepäck.
Bezahlung: bar oder mit Kreditkarte (Visa/Mastercard). Die Karte muss physisch vorliegen. Zahlung per Smartphone oder Smartwatch ist nicht möglich.
Was das Konsulat kann — und was nicht
Damit du keine falschen Erwartungen hast.
Es kann:
Pässe und Personalausweise ausstellen.
Einen Reiseausweis als Ersatz beschaffen, wenn dein Pass weg ist.
Beurkundungen vornehmen (Unterschriften, eidesstattliche Versicherungen, Erbausschlagungen).
Personenstandsfälle registrieren (Geburt, Ehe, Tod).
Bei einem Todesfall die Angehörigen unterstützen und die Überführung koordinieren.
Im Notfall Kontakt zu deiner Familie in Deutschland herstellen.
Dir bei einer Festnahme einen Anwalt vermitteln und dich besuchen.
Dir eine Liste deutschsprachiger Ärzte und Anwälte geben.
Es kann nicht:
Deine Rechnungen bezahlen.
Dich aus dem Gefängnis holen oder in ein spanisches Verfahren eingreifen.
Dir Geld leihen (im äußersten Notfall gibt es eine Rückkehrhilfe — als Darlehen, das du zurückzahlst).
Dir eine Wohnung besorgen, einen Job vermitteln oder mit Behörden für dich verhandeln.
Deine Anwaltskosten übernehmen.
Das Konsulat ist kein Rettungsdienst und kein Sozialamt. Es ist eine Behörde — eine hilfsbereite, aber eine mit Grenzen.
Wer das weiß, ist weniger enttäuscht und besser vorbereitet.
ELEFAND — fünf Minuten, die im Ernstfall alles ändern
Das Auswärtige Amt führt eine Krisenvorsorgeliste namens ELEFAND (Elektronische Erfassung von Deutschen im Ausland).
Sie ist freiwillig, kostenlos und läuft passwortgeschützt online über krisenvorsorgeliste.diplo.de.
Was sie bringt:
Im Krisenfall — Naturkatastrophe, Unruhen, Evakuierung — kann die zuständige Auslandsvertretung schnell mit dir Kontakt aufnehmen. Wer nicht auf der Liste steht, ist für die Botschaft nicht existent.
Und im Alltag: Du bekommst über die hinterlegte E-Mail-Adresse konsularische Hinweise — etwa zu anstehenden Bundestagswahlen und der Eintragung ins Wählerverzeichnis.
Das Auswärtige Amt rät ausdrücklich dazu, sich einzutragen — unabhängig von der Dauer des Aufenthalts.
Es dauert fünf Minuten. Mach es in der ersten Woche.
TEIL 2: HILFE IM ALLTAG
Und jetzt zum unbequemen Teil.
Die Wahrheit über das spanische Sozialsystem
Deutsche wachsen mit einem dichten Netz auf. Bürgergeld, Wohngeld, Sozialamt, Pflegekasse, Betreuungsrecht. Man mag darüber schimpfen — aber es ist da.
In Spanien ist dieses Netz erheblich dünner.
Es gibt eine staatliche Grundsicherung (das Ingreso Mínimo Vital). Aber die Hürden sind hoch, die Bearbeitung dauert, und für EU-Zuzügler kommen zusätzliche Voraussetzungen hinzu — Aufenthaltsberechtigung, Nachweiszeiten, Dokumentation.
Ein Anspruch, wie du ihn aus Deutschland kennst, ist es nicht.
Die praktische Konsequenz: Verlass dich nicht darauf.
Wer nach Spanien geht, sollte finanziell auf eigenen Füßen stehen. Mit einer Rente, die trägt. Mit Rücklagen, die auch eine kaputte Klimaanlage, eine Zahnbehandlung und einen unerwarteten Rückflug nach Deutschland abfangen.
Und wer glaubt, im Notfall werde ihn schon jemand auffangen — der irrt möglicherweise. Es gibt Regionen in Spanien mit auffallend vielen Rentnern, denen genau das passiert ist.
Das ist kein Grund, nicht auszuwandern. Es ist ein Grund, es solide zu tun.
Die deutschsprachigen Netze — und wo sie existieren
Die gute Nachricht: Wo viele Deutsche leben, ist auch viel gewachsen.
An der Costa Blanca, der Costa del Sol, auf Mallorca und den Kanaren findest du:
Deutschsprachige Ärzte — in nennenswerter Zahl, oft mit deutscher Approbation.
Deutschsprachige Kirchengemeinden — evangelisch und katholisch. Sie sind weit mehr als Gottesdienst: Besuchsdienste, Gesprächskreise, praktische Hilfe, Begleitung im Krankenhaus. Auch für Menschen, die mit Kirche sonst wenig zu tun haben.
Deutschsprachige Vereine — Wanderclubs, Chöre, Stammtische, Kulturvereine.
Soziale Hilfsvereine — auf Mallorca etwa der Deutsche Sozial- und Kulturverein, der Landsleuten in echter Not hilft.
Deutschsprachige Presse — Mallorca Zeitung, Costa Nachrichten und andere. Unterschätze sie nicht: Dort stehen die lokalen Termine, die Warnungen und die Ansprechpartner.
Auf dem Land, im Landesinneren, in den nicht-touristischen Regionen: nichts davon.
Das ist ein Faktor, den Auswanderer bei der Standortwahl regelmäßig übersehen. Mit 60 ist die einsame Finca romantisch. Mit 80 ist sie ein Problem.
Die Fragen, die keiner stellt
Und jetzt die vier Fragen, die in jedem Auswandererhaushalt irgendwann auftauchen — meist nachts, meist unausgesprochen:
Wer hilft mir, wenn ich stürze und nicht mehr allein hochkomme?
Wer geht für mich einkaufen, wenn das Auto zu groß, die Taschen zu schwer und die Hitze zu belastend werden?
Wer begleitet mich zum Arzt, wenn die Sprache zur Barriere wird?
Und wer kümmert sich, wenn die Kinder tausend Kilometer weit weg sind?
Diese Fragen bewegen nicht nur dich. Sie bewegen deine Kinder. Viele von ihnen sitzen in Deutschland mit einem schlechten Gewissen und fragen sich: Ist Mama da unten wirklich gut aufgehoben?
Die Antwort auf diese Fragen kann man organisieren. Aber nicht in der Woche, in der man sie braucht.
Pflege in Spanien — das SAAD-System
Wenn Pflegebedürftigkeit eintritt, läuft es in Spanien anders als in Deutschland.
Zuständig ist das SAAD (Sistema para la Autonomía y Atención a la Dependencia).
Der Ablauf:
Antrag beim örtlichen Sozialamt (Servicios Sociales) oder im Gesundheitszentrum.
Begutachtung durch einen Gutachter.
Einstufung in einen Grado I bis III.
Je nach Grad bekommst du Geldleistungen oder Sachleistungen.
Und hier kommt der Punkt, der über tausende Euro entscheidet — und den ich im Artikel Versicherungen ausführlich behandle:
Spanische Sachleistungen werden auf das deutsche Pflegegeld angerechnet. Eine Kombination beider Systeme ist ausgeschlossen.
Du musst dich entscheiden. Und in vielen Fällen ist es klüger, das deutsche Pflegegeld zu beziehen und davon einen privaten Pflegedienst vor Ort zu bezahlen — vorausgesetzt, du bist durchgehend deutsch kranken- und pflegeversichert (S1).
Lass dich dazu beraten, bevor du einen Antrag stellst. Ein falsch gestellter Antrag kann teuer werden.
Deutschsprachige Pflege — was es gibt und was es kostet
Öffentliche Pflegeheime (Residencias): Die Plätze sind begrenzt, die Wartelisten lang, und sie sind sprachlich kaum auf deutschsprachige Bewohner ausgerichtet. Die Qualität schwankt erheblich. Besichtige vorher. Immer.
Private Residencias und Betreutes Wohnen: In den Auswanderer-Regionen gibt es Einrichtungen mit deutschsprachigem Personal — an der Costa Blanca, auf Mallorca, an der Costa del Sol.
Häusliche Betreuung: Das Modell, das die meisten wollen — im eigenen Zuhause bleiben.
Es gibt zwei Varianten:
Stundenweise Betreuung — Einkaufen, Haushalt, Arztbegleitung, Gesellschaft.
24-Stunden-Betreuung — eine Betreuungskraft, die im Haushalt lebt. Voraussetzung ist ein eingerichtetes Zimmer.
Die Kosten: Für eine 24-Stunden-Betreuung über eine Agentur liegen sie grob bei 2.850 bis 3.200 Euro im Monat. Stundenweise Betreuung ist deutlich günstiger, aber eben auch nur punktuell.
Diese Zahl ist keine Kleinigkeit. Sie gehört in deine Lebensplanung — nicht in eine Schublade.
Und wenn es kein Geld für all das gibt?
Dann wird es hart. Ehrlich gesagt: Dann wird es sehr hart.
Genau deshalb ist die Vorsorge kein Luxusthema, sondern der Kern einer soliden Auswanderung.
Die Notfallmappe — die eine Sache, die du heute tun kannst
Wenn du diesen Artikel zuklappst und nur eine Sache mitnimmst, dann diese:
Leg eine Notfallmappe an. Ein Ordner, sichtbar, für jeden auffindbar. Nicht digital, nicht im Passwortmanager — auf Papier, im Flur.
Was hineingehört:
Deine Adresse auf Spanisch, groß gedruckt.
Die 112 und die deutsche Rufbereitschaft +34 661 611 104.
Deine Tarjeta Sanitaria oder Versicherungspolice, in Kopie.
Eine Medikamentenliste mit Wirkstoffnamen — nicht Handelsnamen. Wirkstoffe versteht jeder Arzt der Welt.
Allergien und Vorerkrankungen, auf Spanisch.
Der Name deines Hausarztes und deines Centro de Salud.
Die Kontaktdaten deiner Kinder oder Vertrauenspersonen in Deutschland — mit Ländervorwahl.
Eine Vorsorgevollmacht und eine Patientenverfügung, auf Spanisch übersetzt und wirksam.
Der Name eines deutschsprachigen Anwalts oder Notars vor Ort.
Und, falls vorhanden, dein Testament — beziehungsweise der Hinweis, wo es liegt.
Und dann sag jemandem, wo diese Mappe steht. Dem Nachbarn. Der Freundin. Den Kindern.
Eine Mappe, von der niemand weiß, ist keine Mappe.
Der ehrliche Schluss
Spanien ist ein sicheres Land. Ein freundliches Land. Ein Land, in dem der Nachbar dir hilft, bevor du fragst.
Aber es ist nicht Deutschland. Das Netz ist anders geknüpft, und an manchen Stellen hat es größere Maschen.
Wer das weiß und vorsorgt, wird davon nie eingeholt.
Wer es nicht weiß, ruft irgendwann eine Nummer an und stellt fest, dass am anderen Ende niemand zuständig ist.
Die 112 kennst du jetzt. Die deutsche Rufbereitschaft auch. ELEFAND dauert fünf Minuten. Die Notfallmappe einen Nachmittag.
Und dann — dann kannst du wirklich ankommen.
Hinweis: Telefonnummern, Zuständigkeiten und Öffnungszeiten ändern sich. Prüf die aktuellen Angaben auf den offiziellen Seiten der deutschen Vertretungen in Spanien (spanien.diplo.de) und des Auswärtigen Amts.
Deutschsprachige Vertretungen in Spanien
Deutschland
Generalkonsulat
Torre Mapfre, C/ de la Marina 16-18, 30. Stock, 08005 Barcelona
Tel.: +34 93 292 1000
Deutschland
Generalkonsulat
Edificio Eurocom, Bloque Sur, C/ Mauricio Moro Pareto 2, 5. Stock, 29006 Málaga
Tel.: +34 952 36 35 91
Deutschland
Konsulat
C/ Porto Pi 8, 3°-D, 07015 Palma de Mallorca
Tel.: +34 971 70 77 37
Deutschland
Konsulat
Calle Albareda 3, 2. Stock, 35007 Las Palmas de Gran Canaria
Tel.: +34 928 49 18 80
Österreich
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Paseo de la Castellana 91, 9. Stock, 28046 Madrid
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Schweiz
Botschaft
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Tel.: +34 91 436 39 60
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